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Tux.at  Hintertuxer Gletscher
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Chronik


1972

 

Erich Hotter, geprüfter Berg- und Skiführer, sieht sich im Zuge der Gletschererschließung Hintertux den extremen hochalpinen Gegebenheiten gewachsen und erbaut die höchstgelegene bewirtschaftete Privathütte Österreichs auf einem Felskopf am Riepensattel - eingebetet vom ewigen Eis des Riepenkees und Tuxerkees  - der Grundstein ist gelegt.

Die damals entstandene Hütte bietet Platz für bis zu 40 Personen und verfügte weder über Wasser noch Strom.

Das benötigte Wasser wurde mittels einem Schneefahrzeug in Kanistern täglich angeliefert, so wie im Übrigen auch die Lebens- und Heizmittel.

 

1982

Resultierend aus der raschen Expansion des Ski- und Wandergebietes Hintertuxer Gletscher wird eine neue größere Gletscherhütte errichtet.

Diese Hütte bietet bereits Platz für 90 Gäste und ist dem Stand der Zeit angepasst.

 

1990

Am 1. März 1990 fällt die Hütte  heftigen Windböen zum Opfer,(mehr als 200 km/h wurden gemessen), was eine komplette Dacherneuerung nach sich zieht.  

Nach diesem Sturmschaden wird die Hütte von Erich Hotter und seinem Sohn Gerhard gemeinsam wieder Instand gesetzt und bereits einen Monat nach dem Schaden wieder in Betrieb genommen.

 

 

1999

Erich Hotter übergibt die Gletscherhütte an seinen Sohn         Gerhard.

2002

 

Es wird eine Trinkwasseraufbereitungsanlage geplant und im Herbst in Betrieb genommen.

 

2003

Gerhard Hotter entschließt sich, eine Generalsanierung sowie Erweiterung der Kellergeschosse und der Aussichtsterrassen durchzuführen; bei dieser Renovierung werden unter anderem die Toilettenanlagen, Lagerräume, Mitarbeiterzimmer und Gaststuben erneuert.

 

 

Die Glettscherhütte auf dem Riepensattel im Jahr 1972
Die Glettscherhütte auf dem Riepensattel im Jahr 2000
Die Glettscherhütte auf dem Riepensattel im Jahr 2000
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